TERBERG Tradition

Heute

Verkauf, Vermietung und Service an drei Standorte in Deutschland: Hamburg, Bochum und Bad Rappenau (nahe Heilbronn)

2013

Als erster europäischer Hersteller entwickelt TERBERG eine Elektro-Zugmaschine in Serienproduktion

2012

Kooperation mit ZAGRO Zweiwegefahrzeugen

2007

Gründung der deutschen Niederlassung in Hamburg, später in Bochum und Bad Rappenau (nahe Heilbronn)

ab 1980er

Produktion von speziellen Fahrzeugen wie 8x8-Röhrentransportern; Kerngeschäft ist die Konstruktion von Kipper-Chassis und Spezialzugmaschinen für Häfen und anderen Güterumschlagzentren 

1973

Produktionsbeginn von Terminal-Zugmaschinen

1972

Beginn des Export-Geschäftes, u.a. nach Belgien, Deutschland, Ghana, Iran, Ägypten, Dubai und Saudi-Arabien

1966

Gründung der „TERBERG Nutzfahrzeug-Fabrik“ mit TERBERG-Neukonstruktionen

1950er

Zunehmender Umbau der Fahrgestelle für höhere Nutzlasten führt zu den Geschäftsbereichen „TERBERG-Technik“ und „TERBERG-Specials“, bei denen bis heute Nutzfahrzeuge aller Art für verschiedenste Einsatzzwecke modifiziert werden

ab 1945

Modifizierung ausgedienter US-Army-Jeeps für zivile landwirtschaftliche Nutzung sowie von Dreiachs-Lastwagen für den Straßenbau

1913

Spezialisierung auf pferdegezogene Wagen, Verkauf und Wartung von Fahrrädern sowie Produktion von Haushaltsgeräten und Landmaschinen

1869

Gründung von Johannes Bernardus Terberg als Schmiede in Benschop (nahe Utrecht)